Im Mai habe ich diese Tannenmeise bei der Einkaufstour für ihren Nachwuchs fotografieren können.
Im Winter werden vor allem Samen wie bspw. Fichtensamen gefressen, ansonsten werden Nadelbaumzweige akribisch und flink nach winzigen Insekten, Spinnen und Insekteneiern abgesucht.
Vor allem beim Herumklettern an Fichtenzapfen kommen der Meise ihre langen Hinterzehen zugute, mit denen sie sich im Zusammenspiel mit den Mittelzehen gut festhalten kann. Manchmal sind sie bei der Nahrungssuche an Zweigspitze auch im kurzen Rüttel-/Schwirrflug zu sehen und erinnern damit an das Verhalten von Wintergoldhähnchen.