Sie sitzen meist oben auf Koniferenspitzen und sind ebenso schnell wieder weg wie sie gekommen sind: Fichtenkreuzschnäbel. Daher habe ich momentan auch keine besseren Fotos anzubieten, aber man freut sich ja auch über eine Sichtung, da man nie so genau weiß wo, wie und wann sie auftreten.
Mit dem bunten Gefieder und dem kräftigen Schnabel haben sie schon etwas papageienhaftes an sich, sie gehören aber zu den Finken. Ihr gebogener Schnabel ist eine Adaption, um geschickt wie auch effizient an die Samen von Koniferenzapfen zu kommen. Herumgepult wird dabei nicht nur an den namensgebenden Fichtenzapfen, sondern auch an denen von Lärche, Kiefer oder Tanne.
Das leuchtend orange-rote Gefieder zeigt ein Männchen an, die Weibchen variieren von Olivgrün bis gelblich.